Januar fühlte sich noch nach Handbremse an: viele Vormerkungen, wenige Abschlüsse. Im Frühjahr dann erste, vorsichtige Signale – mehr Anfragen, bessere Termine. Und im Juni der Moment, der die Stimmung drehte: Die Europäische Zentralbank senkte ihre Leitzinsen spürbar. Von da an war die Erzählung des Jahres eine andere: weniger „Warten auf bessere Zeiten“, mehr „Was ist wirklich möglich?“.